Ausgabe 2012/1

Themenübersicht:


Moderne Kundenbetreuung: Lassen Sie Ihren Kunden König sein

Bucher + Suter pflegt Innovation aus Leidenschaft. Deshalb entwickelten wir Applikations-Gadgets, welche Cisco Finesse zu einem noch übersichtlicheren Tool für Agenten macht. Solche Gadgets erlauben den Kunden mit den Anbieterfirmen, auf ihre bevorzugte Art zu kommunizieren. Genauso wie sie es sich schon länger gewünscht haben. Dies ist auch wirtschaftlich attraktiv und kommt somit ebenfalls den Unternehmen entgegen.

Heute leben wir in einer Internet-zentrierten Welt. Für die meisten Firmen und ihre Kunden ist es nicht mehr wegzudenken – im Gegenteil: viele der Kunden erhoffen sich heute, dass sie über ihre persönlich bevorzugten Kanäle kommunizieren können. E-Mail, Chat und andere Web-basierten Kommunikationsformen werden so zur Norm.
Bucher + Suter kommt dieser steigenden Nachfrage entgegen und antwortet darauf mit “Out-of-the-Box”-Lösungen: die diversen Kommunikationskanäle werden in einer einzigen Desktop-Applikation gebündelt. So arbeiten die Agenten in der immer gleichen, ihnen vertrauten, Desktop-Applikation – obwohl die Anfragen aus verschiedenen Kanälen an sie gelangen. Weiterer Vorteil: sie müssen nicht zwischen verschiedenen Applikationen switchen und gewinnen so wertvolle Zeit.

b+s Connects for Finesse: Agenten-Cockpit bündelt Kanäle

b+s Connects für Finesse Not-Ready mit Begründung
b+s Connects für Finesse Chat-Routing

Finesse von Cisco ist ein Web-2.0-Desktop-GUI der nächsten Generation für Cisco Contact Center Enterprise (UCCE). Es konsolidiert alle für die Agenten relevanten Informationen in einem „Cockpit“. Und erlaubt es, dass kompatible Gadgets-Applikationen ohne teure und zeitintensive Aufwände in die Framework-Umgebung eingebaut werden können.

b+s Connects ist ein Set von Web-2.0-Gadgets, welches die technischen Möglichkeiten von Cisco Finesse erweitert. Die Agenten managen Kundeninteraktionen wie Chat, Email, Service-Anfragen, Bestellungen, Trouble Tickets, Faxes etc. in Cisco Finesse – einer Umgebung mit der sie vertraut sind. In Cisco Finesse können sie ihren Status im Voice-Kanal auf Ready, Not-Ready, Login, Logout, etc. setzen und telefonische Anrufe mit Funktionen wie Akzeptieren, Weiterleiten, Konferenzschaltung, etc. managen. b+s Connects ermöglicht es den Agenten, dieselben Funktionen auch in Non-Voice-Kanälen wie E-Mail, Chat oder Aufgaben zu benützen.

Vorteile: Erhöhte Kundenzufriedenheit und sinkende Telefoniekosten

Der Einsatz von b+s Connects hat mehrere Vorteile:

  • Es erweitert die Funktionen von Cisco Finesse, weil die Agenten Multichannel-Interaktionen entgegennehmen resp. managen können. Wird eine Website mit einem Textchat erweitert und den Agenten erlaubt, mehrere Chats gleichzeitig zu bearbeiten, bewältigen in derselben Zeit weniger Agenten die gleiche Anzahl Kundenanfragen– verglichen mit dem herkömmlichen (Voice-Only-)Modus. Ausserhalb der Busy-Hours können die bisherigen "Voice-Only"-Agenten ihre sogenannte Idle-Zeit mit der Bearbeitung von E-Mails oder Chats ausfüllen und sind so produktiver.
  • Im Weiteren wurde festgestellt, dass die Contactcenter immer weniger telefonische Anfragen erhalten seit die Kunden ihre Anfragen online stellen können. Positiver Nebeneffekt: eine Reduktion im Anrufvolumen wird eine Senkung der Telefoniekosten bewirken, da die Kunden meistens auf (für sie) Gratisnummern anriefen. 
  • Gerade bei Internetverkäufen hat sich herausgestellt, dass Kunden bei Unsicherheiten ihre Fragen via Chat stellen – etwas, das sie übers Telefon viel weniger oder fast nie machten – und aufgrund der kurzen Antwortzeiten im Warenkorb bleiben und ihren Einkauf fortsetzen (früher wären sie ohne einzukaufen ausgestiegen). Nicht zuletzt hat der Agent auch eine Beratungsmöglichkeit, in dem er weitere Produkte empfehlen kann; somit erhöht er gar das durchschnittliche Warenkorbvolumen.

Auf den Punkt gebracht

b+s Connects bietet die technologischen Voraussetzungen, Agenten produktiver einzusetzen, weil sie E-Mails, Chats oder Aufgaben (zum Teil parallel) bearbeiten können. Die Unternehmen erhöhen mit der Modernisierung auf Multichannel die Zufriedenheit ihrer Kunden, weil diese auf ihrem Lieblingskanal kommunizieren können. Kurz: Contactcenter mit Multichannel-Möglichkeiten sind gegenüber herkömmlichen, Voice-basierten Callcenter deutlich effizienter und kundenfreundlicher.

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Technologie-Trends: Interview mit dem Entwicklungsleiter von b+s

b+s ist international bekannt für innovative Lösungen im Contactcenter-Bereich. Stefan Pfammatter, Director Engineering bei Bucher + Suter, erklärt im Interview, wohin der Trend im Contactcenter-Bereich geht und äussert sich dazu, wie das Unternehmen auch in Zukunft technologisch vorne mit dabei sein will.

b+s Newsletter: b+s ist bekannt für intelligente Contactcenter-Lösungen. Wo sehen Sie die Trends im Contactcenter-Bereich?

Stefan Pfammatter: Der Trend geht klar in Richtung webbasierter Anwendungen, die flexibel in die bestehenden Arbeitsumgebungen eingebunden werden. Diese webbasierten Gadgets sollen möglichst modular aufgebaut, beliebig kombinierbar und plattformunabhängig sein sowie mobile Endgeräte unterstützen.

Jeder Mitarbeitende eines Unternehmens braucht eine Arbeitsumgebung, die es ihm erlaubt, effizient und lösungsorientiert zu arbeiten. Eine für die jeweiligen Bedürfnisse und Abläufe massgeschneiderte Lösung hilft, dies umzusetzen. Ausserdem wird im Contactcenter heute die Unterstützung von Chat, E-mail und Ticketrouting als Grundvoraussetzung angesehen. Lösungen ohne starke Multichannel-Integration werden es schwer haben. Hier hat b+s mit ihren Multichannel-Produkten eine sehr gute Ausgangslage.

Können Sie konkrete Beispiele solcher flexiblen, webbasierten Gadgets nennen?

Stefan Pfammatter: Ein Beispiel ist die Ticket-Routing-Integration im Salesforce.com. Der Kunde hatte die Anforderung, seine etablierten Business-Prozesse im Bereich Customer Tickets auf dem neuen System mit Cisco UCCE und einer cloudbasierten CRM-Lösung abzubilden, inklusive zentraler Routing-Logik für alle Kanäle. Basierend auf unserem etablierten Produkt b+s MCAL konnten wir dem Kunden in kurzer Zeit ein Web2.0-Gadget liefern, das nahtlos in seine Salesforce.com-Oberfläche integriert werden kann und die gewünschte Ticket-Routing-Funktionalität bietet.

Wie schafft es b+s, dass ihre Lösungen in diesem sehr dynamischen Umfeld wettbewerbsfähig bleiben?

Stefan Pfammatter: Kundennähe ist uns sehr wichtig. Es ist immer Ziel, unseren Kunden für ihre individuellen Anforderungen eine gute Lösung zu bieten – das heisst auch kundenspezifische Entwicklungen in der von b+s gewohnten Qualität zu liefern. Dabei lassen wir das Feedback und die Bedürfnisse unserer Kunden in die Roadmap einfliessen. Und aufgrund der langjährigen, engen Zusammenarbeit mit der Cisco CCBU (Contact Center Business Unit, Entwicklungsabteilung für Contactcenter-Lösungen von Cisco, Anm. d. Red.) können wir frühzeitig auf neue Möglichkeiten der Cisco UCCE-Plattform reagieren und unsere Produkte dahingehend erweitern.

Cisco lancierte Ende Jahr das neue Produkt Cisco Finesse. Wie wird b+s diese Plattform nutzen resp. unterstützen?

Stefan Pfammatter: Cisco Finesse bietet mit der offenen Web2.0-Architektur eine interessante Plattform für Agenten und Supervisor Desktops. Wir haben erste Multimedia-Gadgets entwickelt, die den Cisco Voice Agent Desktop um die Kanäle Chat und E-Mail erweitern. Die serverseitigen Multichannel-Komponenten sind in unserem Produkte Portfolio bereits vorhanden und wir konnten uns voll auf die visuelle Umsetzung der Gadgets und die nahtlose Integration ins Finesse konzentrieren. Weitere Gadgets, wie zum Beispiel das in Zusammenarbeit mit Teleopti entwickelte ASM zur Anzeige des Schichtplans im Agent Desktop, runden das Angebot ab.

Den Finesse Supervisor Desktop werden wir ebenfalls erweitern. Supervisor Gadgets mit den wichtigsten Funktionen der b+s Supervisor Management Console sowie dem bekannten b+s GraphicClient mit seinen Echtzeit-Statistiken integrieren wir in den Cisco Finesse Desktop mit dem Ziel, dem Supervisor eine einheitliche, einfach zu bedienende und optisch ansprechende Oberfläche zu bieten.

Das tönt sehr viel versprechend. Wo kann man diese Produktneuheiten sehen?

Stefan Pfammatter: Die neuen Produkte werden jeweils an unseren Kunden und Partner Events vorgestellt. Wir nutzen aber auch Kanäle wie Twitter, Facebook und YouTube. Wer zum Beispiel unsere CRM-Integrationen oder die neuen Cisco Finesse Gadgets sehen will, dem empfehle ich auf unserem YouTube-Kanal vorbei zu schauen.

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Effiziente Personaleinsatzplanung

Seit vier Jahren arbeitet Bucher + Suter mit Teleopti zusammen, seit über einem Jahr als offizieller Partner vom schwedischen Experten für Workforce Management. Die neu entwickelte Lösung von b+s für Teleopti CCC erlaubt es, dass Gleitzeitsaldi aus dem SAP-System in der Ressourcenplanung automatisch berücksichtigt werden. Und dies in Sekundenschnelle.

Bucher + Suter hat eine ergänzende Lösung für Teleopti CCC (Version 7) entwickelt, mit welcher die Kompensation oder Anordnung von Überzeit automatisch bei der Planung berücksichtigt werden kann. Die variablen Sollzeiten entstehen durch die Planung von kürzeren oder längeren Arbeitsschichten, ohne dass sich dabei die Anzahl Freitage verändert. Das Personal steht somit nach wie vor an allen Tagen zu den Spitzenzeiten zur Verfügung.

Die Vorgabe erfolgt durch den Planer mittels Hinterlegung eines Ziel-Gleitzeitsaldos, welcher wahlweise positiv oder negativ sein kann. Dieser Ziel-Gleitzeitsaldo wird bei der Planung für jeden Mitarbeiter individuell angestrebt, wobei der aktuelle Saldo des Mitarbeiters, eine maximal zulässige Zeitkompensation pro Beschäftigungsgrad und bereits hinterlegte Abwesenheiten berücksichtigt werden.

Planungsaufwand deutlich reduziert

Von Planperiode zu Planperiode gelangen mit dieser Lösung alle gewünschten Mitarbeiter auf den Wunschsaldo des Planers. Der Aufwand für den Planer beschränkt sich durch den automatisierten Datenimport auf einige Sekunden für die Bedienung des Teleopti - Importer pro Planperiode und erlaubt zusätzlich eine Anzeige der importierten Gleitzeit- und Feriensaldi innerhalb von Teleopti CCC.

Funktioniert mit SAP und anderen Zeiterfassungssystemen

Aktuell wurde ein Datenimport aus SAP realisiert. Als Datenquelle können natürlich auch beliebig andere Zeiterfassungssysteme angebunden werden.

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Blick hinter die Kulissen: b+s ist stolz auf ihren Nachwuchs

Lehrstellenmangel in der Schweiz. b+s ist eines der wenigen KMUs, die sich trotz der wirtschaftlich angespannten Situation seit über zwölf Jahren für Ausbildungsplätze für angehende InformatikerInnen engagiert. Und dies sehr erfolgreich. Ein Blick hinter die Kulissen.

Seit über 12 Jahren bildet Bucher + Suter im schweizerischen dualen Ausbildungssystem junge Informatikerinnen und Informatiker mit Schwerpunkt Applikationsentwicklung aus. Ihre ersten Schritte in der Berufswelt machen die Auszubildenden in der Produktentwicklung – angeleitet von erfahrenen Informatikern und betreut von ausgebildeten Fachkräften.

Abschlussarbeiten mehrfach prämiert

Motiviert vom Wissen, dass die erarbeitete Software bei den Kunden eingesetzt wird, gefordert durch die praxisnahe Problemstellung und begleitet von der Erfahrung der Spezialisten, können sich Lernende erstaunlich schnell in neue Informatikgebiete einarbeiten. So wurden an den Abschlussprüfungen regelmässig überdurchschnittlich gute Ergebnisse erzielt - sowohl bei den programmierten Produkten wie auch bei den theoretischen Lehrabschlussprüfungen. Mit Stolz darf b+s erwähnen, dass ihre Lernenden bereits mehrfach für ihre Abschlussarbeit prämiert wurden.

Seit August 2010 wird die Lehrlingsausbildung aller Noser-Group-Firmen von der eigens dafür gegründeten Noser Young Professionals (N-YP) organisiert. Dadurch, dass N-YP die Grundausbildung der jungen Berufseinsteiger für alle Firmen der Noser Group übernimmt, können einerseits mehr Lernende ausgebildet und andererseits, bedingt durch die Fokussierung der Firma auf die Ausbildung, die Ausbildungsqualität gesteigert werden. Dies macht Sinn in einer Zeit, in der in der Schweiz ein Mangel an Lehrstellen herrscht. Ruedi Noser, Verwaltungsratspräsident der Noser Group und Hauptaktionär der Noser-Firmen (zu denen auch b+s gehört), wurde 2003 als freisinniger Nationalrat ins schweizerische Parlament gewählt. Er engagiert sich pointiert für die freie Entfaltung der Wirtschaft, für die Anliegen der KMU (kleinere und mittlere Unternehmen) und für die Berufsbildung. Gleichzeitig ist er bestrebt, auch die Rahmenbedingungen für diesen Beruf zu verbessern.

Ausbildungsmodell mit Erfolgsaussichten

Bereits bei der Rekrutierung ist die sogenannte Verbundfirma (eine Firma der Noser Group, z.B. b+s) involviert und bekennt sich zum angestellten Lernenden. Die jungen Leute haben ihren Arbeitsplatz in den ersten beiden Jahren bei N-YP, wo sie aber bereits an produktiven Projekten der Verbundfirma mitarbeiten. Dadurch dass alle Firmen im Noser-Kompetenzzentrum unter einem Dach vereint sind, werden die Lernenden schnell mit der Umgebung und den anderen Mitarbeitenden vertraut; der Wechsel ab dem 3. Lehrjahr in den Betrieb gestaltet sich sanft. Mit diesem Modell werden die Vorteile der Ausbildungsfirma mit den Vorteilen der praxisnahen Ausbildung kombiniert.

Brutstätte für Fachkräfte mit Hochschulausbildungen

Auch b+s ist auf Fachkräfte mit Hochschulausbildung angewiesen. Deshalb werden die Juniors während der Lehrzeit motiviert, die Berufsmittelschule zu besuchen und die Berufsmatura abzuschliessen. Im Anschluss an die Lehre bietet sich das ausgedehnte Studium des Berufes an einer Fachhochschule an. „Wir sehen den Vorteil einer eigenen Ausbildungsstätte auch darin, dass wir bei Bedarf an Fachkräften nicht mehr im Leeren fischen müssen. So werden wir jedes Jahr mit top-ausgebildeten Fachkräften versorgt. Unter unseren Mitarbeitenden haben wir auch FH-Absolventen, die nach Abschluss des Studiums weiter bei b+s gearbeitet haben.», erklärt Martin Wüthrich, CEO von b+s.

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By-the-Way: Der Blog

Einige Kollegen von Bucher + Suter berichten begeistert über ihren Urlaub, ein  anderer beschreibt den Fortschritt bei der Restaurierung seines Oldtimers, und ein weiterer berichtet über seine Band. Das alles online. Auf einem Blog.

Blog, dieses Kunstwort zusammengesetzt aus den Wörtern Web und Logbuch, bietet die Möglichkeit eigene Nachrichten ins Netz zu stellen und diese so der Welt mitzuteilen. Natürlich werden Nachrichten nicht einfach Nachrichten genannt, sondern Posts, welche von einem Blogger, dem Betreiber eines Blogs, veröffentlicht, oh Entschuldigung, gepostet werden. Was und in welcher Form ich in mein auf dem Internet geführten (und somit meist öffentlichen) Tagebuch, äh Blog, schreibe, bleibt jedem selber überlassen. Häufig ist ein Blog endlos, die Einträge sind chronologisch aufgeführt und meist in der Ich-Form geschrieben. An den Kommentaren der Leser (warum gibt es hierfür keinen speziellen Namen?) merke ich, wie meine Meinung ankommt, und welche Diskussionen daraus entstehen.

Ich erinnere mich noch genau an eine Erziehungsmaxime meiner Mutter, die immer sagte: „Junge, glaube nicht alles, was Du liest“. Und das war zu einer Zeit, in der das Verteilen von Nachrichten „professionellen“ Institutionen vorbehalten war. Journalisten recherchierten und Redakteure entschieden, was publiziert wurde. Geht man davon aus, dass Eltern nicht immer Unrecht haben, kann jeder für sich selber ableiten, welche Bedeutung diese Mahnung in der Zeit des Internets und Blogs hat.

Durch die Veröffentlichung von Blogs, habe ich auch die Möglichkeit, Informationen aus Gebieten zu erhalten, die nicht gerade berühmt für ihre Kultur der freien Meinungsäußerung sind. Immer öfter erleben wir, dass in den Nachrichten aus Blogs zitiert wird, die uns Einblicke über bisherige Zensurgrenzen hinaus gewähren.

Seit 2000 entstanden mehr als 70.000.000 Blogs. Vom Auswertigen Amt Deutschland bis ZZ Top -jeder hat einen, jeder schreibt einen. Wenn Sie jetzt Lust bekommen haben, in die Blogwelt einzutauchen, hier ein Link in die Welt der Blogs: www.google.com/blogsearch.

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