Routing and Call-Flow
Routing-Regeln und Call-Flow-Verhalten lassen sich in Echtzeit anpassen, ohne Skripte zu ändern oder eine erneute Bereitstellung zu planen.
Verkürzen Sie die Zeitspanne zwischen dem Erkennen eines Problems und dessen Behebung. Die Supervisor Management Console bietet Supervisoren direkten, kontrollierten Einblick in das Routing, die Agentenskills, die Systemansagen und die Serviceeinstellungen.
Die Supervisor Management Console ist für diejenigen konzipiert, die bereits für die Performance verantwortlich sind. Sie bündelt alle von den Supervisoren benötigten Funktionen in einer browserbasierten Oberfläche und macht sie so direkt nutzbar. Der Zugriff ist ohne Client-Installation möglich. Routineänderungen, für die Supervisoren ohnehin bereits berechtigt sein sollten, lassen sich ohne Skriptkenntnisse vornehmen.
Routing-Regeln und Call-Flow-Verhalten lassen sich in Echtzeit anpassen, ohne Skripte zu ändern oder eine erneute Bereitstellung zu planen.
Aktualisieren Sie Öffnungszeiten, Feiertagskalender und ausserplanmässige Schliessungen über dieselbe Konsole, die Ihre Supervisoren bereits nutzen.
Sie können Agenten hinzufügen, entfernen oder gruppenweise umschulen, um sich an die tatsächlichen Nachfrageveränderungen anzupassen. Die Änderungen werden sofort wirksam.
Verwalten Sie Outbound-Kampagnen und die Service-Routing-Logik, ohne zwischen verschiedenen Tools hin- und herwechseln zu müssen.
Aktivieren oder ändern Sie Ansagen und IVR-Meldungen im Handumdrehen, einschliesslich von Notfallmeldungen und zeitkritischen Aktualisierungen.
Das System wurde für Unternehmensumgebungen und ausgelagerte Set-Ups konzipiert und verfügt über eine Struktur, die eine übersichtliche Verwaltung mehrerer Geschäftsbereiche, Regionen und Zeitzonen ermöglicht.
b+s Supervisor Management Console nutzt rollenbasierte Zugriffsrechte, konfigurierbare Sicherheitsstufen und eine lückenlose Änderungsverfolgung. So ist jede Anpassung nachvollziehbar, und jeder Supervisor sieht nur die Steuerelemente, für deren Nutzung er berechtigt ist.
• Die Reaktion auf Spitzenlasten, Ausfälle und Störungen erfolgt innerhalb weniger Minuten statt Stunden
• Agentenkapazitäten werden dorthin umverteilt, wo aktueller Bedarf besteht
• Ansagen spiegeln die aktuelle Situation wider, statt den Stand zu Schichtbeginn
• IT-Teams bilden keinen Engpass mehr bei operativen Entscheidungen, die keine technische Beurteilung erfordern
• Kundenerlebnis bleibt auch unter Druck stabil, da Supervisoren das System durch diese Phase lenken können, statt tatenlos zuzusehen, wie es aus dem Ruder läuft